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DIAL A LLAMA

http://i.imgur.com/FSR8vlX.jpg

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Schon mal Pokemon gespielt ... ?
Gemeinsam mit anderen Spielern ... ?
Sehr vielen anderen Spielern ... ?
Wirklich gemeinsam ... ?
Das selbe Spiel ... ?

http://www.twitch.tv/twitchplayspokemon

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http://dasendedesinternets.de/

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Einfach mal die japanische Übersetzung anhören:

http://translate.google.de/#de/ja/..... … ..........

(setzt glaub irgendein (Flash?)-Plugin voraus)

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http://img.gawkerassets.com/img/191accgnmnevzjpg/original.jpg

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Nested

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http://ircz.de/static/pics/2011/02/07_14_27_16/x5Sp6.png

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Ich sag's doch ...
http://www.penny-arcade.com/comic/2013/06/17

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Also irgendwie frag ich mich, ob Microsoft das mit der Xbox One eh nicht verkackt hat:

Xbox One: 499 €. Onlinezwang. Kinektsteuerung mit Dauerüberwachung. Fragwürdige Idee mit Cloud-Berechnungen für Spiele. Spiel an nur 1 Freund (der schon mindestens 30 Tage Freund ist) ausleihbar. Gebrauchtsperre.

PS4: 399€. Kein Onlinezwang. Keine Einschränkung beim verleihen. Keine Einschränkung bei Gebrauchtspielen. Keine Regionalsperre für Spiele.

Da fragt man sich wirklich, ob nicht ein paar schlaue Leute bei MS schon geahnt haben, dass es mit der Xbox One schwer werden könnte. Warum baut man sonst nochmal eine neue Xbox 360 Super Slim, ein halbes Jahr vorher?

Naja, ich bin eh kein Konsolero und bleibe meinem PC treu. Ich schau mir das nur aus der Ferne an, wie die sich die Köpfe einschlagen ...

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Super Kaizo World

Und da soll noch einer sagen, Videospiele machen nicht aggressiv ...

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Hast du ihn schon ausprobiert?

Da fehlen solche Dinge wie:

"brillante Farben" - ist bunt

"innovativ" - so etwas denkt sich kein anderer aus

"kompatibel" -  arbeitet nur mit einigen Dingen zusammen und verweigert mit dem Rest definitiv die Zusammenarbeit

"regelmäßige Updates" - die sind auch dringend nötig

"zertifiziert" - das Geld wurde hauptsächlich für ein nichtssagendes Logo ausgegeben



(Eigenkreationen)

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Ich sehe das auch ein wenig anders. Meiner Tante, die bei den Telekomikern ist, würde ich nur deswegen sicher nicht raten, wo anders hin zu wechseln. Aber wäre ich bei der Telekom und würde durch Vertragsverlängerung/Tarifwechsel/etc.  (zum Beispiel nur allein um die letzten Preissenkungen mitnehmen zu können) in den Drossel-Vertrag reinrutschen, dann würde ich mir lieber einen anderen Anbieter suchen.

Warum? Ganz einfach: Irgendwann kommt der Punkt an dem ich die 75 GB knacken werde. Die 16 MBit/s bei denen die 75GB gelten würden mir zum Beispiel ja reichen. Auch meine Rechnungen zum Eigenverbrauch sehen wahrscheinlich nicht so anders aus, wie die von Missingno. Aber eines Monats werde ich die 75 GB sicherlich überschreiten.

Was da fehlt, ist, dass diese Rechnungen alle nur für heute sind. Die Verträge laufen aber 2 Jahre. Und die Telekom will ihre Drosselung auch erst ab 2016 schalten. Wer also 2016 einen 2-Jahres-Vertrag schließt, und sich mit dem Datenvolumen verkalkuliert hat findet sich dann im Jahr 2018 eventuell mit einer sagenhaften Geschwindigkeit von 384k/bit wieder. Da fühlt man sich in die frühen Anfänge des Internets zurückversetzt, in die Zeit als gerade erst die Analog-Modems abgelöst waren.

Das Problem ist schlicht, dass die Datenverbrauchsrechnungen alle nur für heute gelten. Der Datenverkehr wächst, und zwar nicht zu schlecht. Ich hab Zahlen gefunden, dass der Gesamtdatenverkehr von Privathaushalten jährlich in der Größenordnung von um 50% wachsen soll. Um wieviel der eines einzelnen Haushalts wächst im Durchschnitt ... keine Ahnung ... aber auch das dürfte nicht zu wenig sein.

Schon jetzt wird Full-HD fast zum Mindeststandard für Filme. Wer etwas anständiges produziert, nimmt auch gleich in mindestens 1920x1080 auf. In einigen Jahren wird es fast nur noch solche Filme geben. Und die Entwicklung mit 3D, wenn sie es dann doch endlich mal komplett schafft, wird das auch nochmal größer machen. Die angesprochenen Spiele-Downloads wachsen auch in den Himmel.

Dazu kommen Enwicklungen der Anbieter, immer mehr auf On-Demand-Systeme zu gehen. Verleihen statt verkaufen wird in. Video-Verleih verlagert sich ins Internet. Spiele kommen aus dem Internet. Und alle möglichen Spiele und Programme werden zwanghaft mit dem Internet verkoppelt, oder laufen nur noch mit Daueranbindung. Und was alles noch kommen wird, weiß man auch nicht so sicher. Vielleicht schafft es auch mit neuen Webstandards die Videotelefonie - natürlich in FullHD - plötzlich den Durchbruch und landet im normalen Telefon. Streaming von eigenen Spielen, und Videos und so könnte immer bedeutender werden, oder Video-Blogging, oder dergleichen ...  Schon jetzt liegen ja 3% über der Grenze angeblich. Was ist, wenn sich die Zahl dieser Leute auch jede zwei Jahr verdoppelt? Dann sind wir 2019 schon bei 24% der Leute.

Ich glaube nicht, dass im Jahr 2016 Grenzen wie 75 GB oder 200 GB wirklich noch unerreichbar sind und ich wirklich 12 Monate im Jahr unter solch einer Schranke bleiben würde. Und dann sitze ich da mit 384 KB für den Rest des Monats. Man muss überlegen was das heißt: Man drosselt ja nicht einfach auf 50% oder 10% der ursprünglichen Geschwindigkeit runter. Nein, 384KB/16000KB=2,4% von dem was man vorher hatte. Bei VDSL 50 sind wir sogar bei 0,768% der ursprünglichen Geschwindigkeit. Das ist schon mehr als unverschämt.

Also darf ich mir überlegen, ob ich mir doch ein Erweiterungspaketchen von der Telekom für den Monat kaufe, das ja beliebig teuer sein kann. Ich hab ja keine Wahl und die können mich dann beliebig erpressen.  Und selbst wenn ich mir die Erweiterung für diesen Monat kaufe, sitzt man ja womöglich in einem 2 Jahres Vertrag fest, aus dem man nicht zu einem anderen Anbieter wechseln kann und weiß, dass man nun jeden Monat genau seine Bytes nachzählen darf und wahrscheinlich wieder Erweiterungen kaufen darf. Wenn das wahrscheinlich nur 2 mal im Jahr passiert hätte man womöglich auch gleich einen etwas teureren Anschluss von einem anderen Anbieter sich holen können, der dafür aber ohne Drosselung und ohne Sorgen und Extraaufwand für die Bestellung der Erweiterungen ist.

Und ich glaube der Telekom auch nicht ihr Traffickostenargument. Traffic verursacht so gut wie keine Kosten. Das was teuer ist, ist das Verbuddeln der Leitung. Und da ist auch ganz sicher nicht der Backbone teuer. Der ist auch fast geschenkt, wenn man seine Kosten auf das Gigabyte runterrechnet. Teuer ist vermutlich auch nicht die Leitung in die abgelegene Ortschaft auf dem Land. Richtig teuer ist doch nur das Verbuddeln der Leitungen in dieser Ortschaft. Aber die müssen nur einmal gelegt werden, und anschließend ist es ihnen egal, ob sie unter Volllast oder Leerlauf stehen. Die Kosten-Argumente der Telekom werden ja auch immer weiter auseinandergenommen und entlarft. Auch ich glaube, dass das ganze eher ein Versuch ist, irgendwann doppelt abkassieren zu können. Vom Kunden für den Anschluss, und von großen Anbietern, damit ihr Traffic nicht ins Drosselvolumen eingerechnet wird.


Ich würde mir definitiv keinen derartigen Vertrag holen, mit einem Freibrief für die Telekom um mich irgendwann erpressen zu können, nur weil ich mich mit dem Datenvolumen verschätzt habe.

Fremont plumbers wrote:

Evenflow Plumbing Company

Nein, es war nur eine 1,25l Flasche ...

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Ich hab ja jetzt auch nichts neues erfinden wollen, sondern nur, das was ich so bei Pokemon gesehen hatte (=nicht sehr viel) auf das F2P-mit-Item-Shop-Prinzip umgemünzt. Weil ich denke, dass das recht gut gehen könnte.

Und ja ich meinte das mit dem perfekten Pokemon auf die jeweiligen Arten bezogen. Also das perfekt gezüchtete und trainierte oder sonstwie Pikachu sollte es besser nicht geben. Maximierung darf es nicht geben, nur Annäherung ans Maximum. Leute die das Maximum erreicht haben, bringen kein Geld mehr.

Das Spielziel darf natürlich nicht nur ein gutes Team aus sechs Pokemon oder so sein. Man müsste das ganze eher so auslegen, dass es theoretisch aus irgendeinem Grund Sinn macht wirklich alle Pokemon in sehr gutem Zustand einmal zu haben.

Zum Beispiel kännte man irrsinnige Beschränkungen für Tuniere machen, wie zum Beispiel das X-Tunier an dem nur Pokemon mit einem "X" im Namen teilnehmen dürfen, oder nur mit ganz bestimmten Typ-Spezies-Kombinationen, so dass man unter 600 Pokemon vielleicht gerade noch zwischen 20 auswählen kann.

Ansonsten, genauso wie man Leute dazu überredet den Pokédex zu vervollständigen, kann man sie auch überreden ihr Pokemon-Lager vollständig zu machen. Das Gefühl sein immer voller werdendes Lager vor sich zu sehen (das vielleicht noch je besser die Pokemon sind auch noch immer bunter wird) kann kein Simulator ersetzen ... da finden sich schon genug Jäger und Sammler.

Irgendein Trophäen-System  (ja, ganz böse, weil Achievements und so), dass man überhaupt nur vollständig bekommen kann, wenn man jedes Pokemon in gutem Zustand hat, und dann mit jedem irgendwelche schweren Aufgaben erledigen muss, kann auch Anreiz sein. Man muss es halt nur gekonnt verpacken.

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Ja, ich dachte an ein MMORPG. Zu Beginn muss man sich durch Gebiete spielen und Pokemons fangen, Items erspielen. Im Endspiel fallen mir zwei Dinge ein. Entweder würde man dann halt Spieler-Duelle wichtig sein. Eventuell sogar ganze Wettkämpfe um attraktive Preise (Währung/Items/Pokemon/...). Das muss durch Ranglisten und Ehrungen und die Belohnungen und so weiter attraktiv genug sein. Trotzdem musst du aber noch rumrennen und überall her Zeugs und neue Pokemons besorgen, oder du tauschst gegen anderes Zeugs oder Währung.

Um in den Duellen erfolgreich sein zu können braucht man entsprechend gut trainierte Pokemon. Die muss man sich entweder mühsam selbst zusammensammeln, oder über eine Handelsplattform mit einer Ingamewährung kaufen. Also entweder selbst Aufwand betreiben oder kaufen. Leute, die es eilig haben tauschen dann Echtgeld in Spielwährung und erkaufen sich dann die Pokemon entweder im untrainierten Zustand oder gleich gut trainierte. Und durch Duellen mit starken Beschränkungen für die Pokemon (Typ/Level/...) kann man auch die neuen Spieler schon frühzeitig an die Duelle heranführen.

Die andere Idee wären sehr schwere instanzierte Abenteuer, also zum Beispiel ein bestimmte Höhle oder abgeschlossenes Gebiet, mit vorherbestimmten Serie an richtig schweren Kämpfen gegen Computergegner, oder eine Arena gegen Computergegner. Jedenfalls etwas wo auch die besten Trainer mit den besten Pokemon nur mit großer Mühe/Glück durchkommen. Und je weiter man kommt desto besser werden die Belohnungen.

Es muss halt extrem seltene Items / Pokemon geben die wirklich nur sehr schwer und mit sehr viel Glück zu bekommen sind. Eventuell kann man die dann auch mal zusätzlich im Item-Shop zu besonderen Aktionen anbieten. Und es darf das perfekte Pokemon nicht geben. Du musst immer die Möglichkeit haben ein Pokemon nochmal ein kleines Stück zu verbessern oder es muss Sinn machen nochmal neu zu züchten und neu hochzutrainieren um die Chance zu haben noch was minimal besseres zu bekommen.

Viele täglich erledigbare Aufgaben, die sich über die ganze Spielwelt verteilen, mit sehr kleinen und nützlichen Belohnungen halten die Free-to-Play-Leute beschäftigt. Mit Events an bestimmen Orten zu bestimmten Zeiten scheucht man sie auch noch über die Spielwelt. Und mit entsprechend viel Zeitaufwand kriegen sie auch fast alles was sie so brauchen zusammen, wenn sie über mehrere Tage hinweg dran bleiben.

Eventuell muss man sich noch irgendwas überlegen um die Spieler längerfristig zusammen zu bringen. Eine Art Team (Team Rocket lässt grüßen!). Also so was wie Clans/Gilden/Allianzen/Legionen in anderen Spielen. Und dem Ganzen einen Sinn oder einen Vorteil geben (und das sollte nicht gerade sowas sein wie über die Erde regieren oder einen eigenen Staat kreieren). Dazu kenn ich Pokemon zu wenig als dass mir da was passendes dazu einfällt. Solch eine Cliquenbildung hält die Leute nämlich zusammen und sie motivieren sich gegenseitig dabei zu bleiben.

Natürlich muss der Charakter voll durchstylebar sein. Die Basisfunktionen gibt es bei Charaktererstellen. Nachträgliche Veränderungen und alle erweiterten Stylingfunktionen und Klamotten aller Art kommen aus dem Item-Shop.

Ansonsten zum Beispiel im Itemshop:

  • Verbrauchsgüter für Pokemon

  • Verbesserungsitems für Pokemon

  • Im Kampf einsetzbare Items

  • Für überall wo Zufall im Spiel ist, kann man was verkaufen, was den Zufall ein klitzekleines bisschen zu seinen Gunsten verschiebt. (z.B. Pokebälle mit geringfügig höheren Fangwahrscheinlichkeiten)

  • Mitfunktionen für größere Taschen/Rucksäcke/Lagermöglichkeiten für Items und größere Anzahlen von Pokemon.

  • Schnellere Transportmittel (z.B. Fahrrad oder auch Laufschuhe mit höherer Geschwindigkeit)

  • spezielle Transportmittel (z.B. für Wasser, Luft, bestimmte Umgebungen)

  • Zugang zu Spielwelttransportsystemen (z.B. Eisenbahn-Monatskarte)

  • Stylingfunktionen für den Char

  • Klamotten für den Char

  • ...


PS: Das größere Problem sehe ich allerdings im zahlungskräftigen Publikum. Die großen MMORPGs haben meist doch eher Erwachsene als Kundschaft, wo man doch immer öfters einzelne Leute findet, die teilweise ordentlich Geld reinbuttern. Die Pokemon-Fanbasis ist da im Schnitt einfach etwas jünger. Das sind oft Leute die einfach nicht so wirklich viel Taschengeld zum ausgeben haben oder das überhaupt ausgeben dürfen. Und die älteren, die das Echtgeld ja eher hätten durchschauen die Spielmechaniken vielleicht eher, und sehen worauf es ankommt, und finden eher die Möglichkeiten wie sie mit wenig Aufwand Ingamegeld aus der Spielwirtschaft oder anderen jüngeren Spielern machen können, ohne groß was zu investieren.

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Man, man, man ... Pokemon als Free to Play ... mit Item-Shop ... die könnten sich dumm und dusslig damit verdienen!

... warum da noch keiner drauf gekommen ist?

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Was ist an der einfachen Version (ohne Registry-Fummelei) schlecht?

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Rund 17,59 Exabyte ... mit 1,4 MB/s runterladen ... könnte ein Weilchen dauern.

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LOL, danke!   big_smile

Das kommt da wirklich auch bei mir als zwanzigstes Bild ...

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Ist nicht im Wohnzimmer, sondern 1. Stock. Vom Abstand her passt das auch sehr gut, finde ich. missingno kann das sicher bester einschätzen aber so 2-fache Diagonale ist der Abstand schon mindestens.


Aber das mit dem USB-Kartenleser finde ich schon lustig. Es ist ja schon bei manchen Computern interessant, wie sie auf manche USB-Geräte reagieren. Aber nachdem Fernseher damit mehr und mehr zurecht kommen müssen, sämtliche Formate kennen müssen und auch auf jede bescheuerte Abart bei Hardware und Daten vorbereitet sein sollten, oder zumindest mit einem halbwegs aussagekräftige "Geht leider nicht" antworten sollten, sieht man da immer mehr Fälle, in denen die Dinger dann komplett Blödsinn machen.

Ich hatte letztens mal mit einem Fernseher zu tun, der wie viele andere auch Bilder von einem anzeigen sollte. Er listete alle vorhandenen Bilddateien auf, aber dummerweise wollte er nur rund die Hälfte davon auch anzeigen. Alle Bilder waren JPG und laut Anleitung sollte er JPG Bilder auch anzeigen können. Die Bilder stammten nicht von mir, aber ich  erkannte auch kein Muster, welche Bilder nicht funktionierten, denn von aufeinander folgenden Bildern, wurde oft eins angezeigt und das nächste nicht mehr. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, mir an einem Computer das Format der Bilder mit Hilfe eines Bildbetrachters genauer aufschlüsseln zu lassen. Es stellte sich heraus, dass alle JPGs, die er nicht anzeigen konnte, als "progressiv" JPG gespeichert waren. In Datenblatt und Anleitung gibt es aber keinen einzigen Hinweis darauf, dass der Fernseher nur mit "standard" JPG zurecht kommt.

Gestern war es mal wieder so weit. Nachdem ich wirklich lange Zeit schon kein Unglück mehr hatte, passierte mir gestern mal wieder ein Klassiker: Eine frisch geöffnete 1,25l Flasche Cola auf meinem Schreibtisch bekam einen Schubs durch eine unbedachte Handbewegung ab und fiel um. Treffer war natürlich wieder die Tastatur und meine Maus. Der Schlag hatte dann natürlich auch die ganze Kohlensäure aktiviert und trotz schneller Reaktion sprudelte es erstmal auch kurz noch weiter aus der Flasche hinaus.

Meine erste Sorge galt der Tastatur, einer einfachsten und schlichten, schwarzen Cherry, die schon sehr lange im Dienst ist. Denn auch wenn ich wusste, dass sie schon mal solche Attacken ganz gut überstanden hatte, war das diesmal schon sehr viel Flüssigkeit. Und ich hatte sie schon unzählige Male auseinander gebaut und gereinigt.

Von meiner Maus, einer Logitech G5 dachte ich erst, dass sie gar nichts abbekommen hätte. Doch dann merkte ich, dass sie rumzickte und nicht mehr reagierte. Offenbar war doch in der Nähe des Mausrades etwas Flüssigkeit eingedrungen. Das schockierenste war dann jedoch, als ich etwas später vorsichtig am Rädchen drehte, einen ca. 1,5 cm x 0,5 cm großen und recht dicken Fusselteppich mit dem Rad aus der Maus drehte. Denn das, was seit etlichen Jahren wohl tief in der Maus verborgen war, hat die Cola nun offenbar am Mausrad festgeklebt und nach oben befördert.

Also stand fest dass ich Maus und Tastatur aufmachen würde und einer General-Reinigung unterziehen würde. Für meine Logitech G5 Laser-Maus (Kaufdatum Dezember 2005) war das das erste mal, dass ich sie öffnete um irgendwas zu säubern. Dementsprechend sah es drinnen um das Mausrad herum aus ... ich erspar euch die Details. Flüssigkeit war drinnen jedoch fast keine zu finden. Nachdem ich ich alles gesäubert und getrocknet hatte, testete ich die Maus erneut im offenen Zustand. Die Kipp-Funktion vom Mausrad wolle erst nur die eine Richtung akzeptieren, und die Abtastrate lies sich nur noch verringern, und die linke Maustaste wollte gar nicht mehr. Also hab ich alles was sich zerlegen lies, noch zerlegt und nochmals gesäubert und dann nochmal mit meinen Haarföhn vorsichtig erwärmt, in der Hoffnung, dass sich die Restfeuchtigkeit verflüchtigt. Einzelne Tasten ließen sich wiederbeleben doch die linke Maustaste reagierte nur gaaaanz selten, wenn überhaupt.

Also machte ich mich erstmal an meine Tastatur ran, die ich schon oft geöffnet hatte. Die Innenschale hatte die meiste Flüssigkeit aufgefangen, bevor sie die Elektronik erreichen konnte. Trotzdem musste ich die Folien mit den Tastensensoren gründlich an den Rändern trocknen. Tasten auch alle nochmal ausgebaut, ins Waschbecken geschmissen und dann sehr sorgfältig getrocknet. Vor dem Zusammenbauen hab ich dann mit der der Gummimatte, die die Tasten federt, erst mal wieder überprüft, ob alles funktioniert. Obwohl sie diesmal wirklich sehr viel Cola abbekommen hatte gab es überhaupt keine Probleme oder Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Also hab ich erstmal wieder die Tasten reingepuzzelt und die Tastatur zusammengebaut. Irgendwie mag ich meine Cerry!

Meine Maus wollte zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht richtig. Und ich befürchtete schon, dass sie wohl gestorben wäre und ich nun doch eine neue brauchen würde. Auch nach einer Stunde schien es kaum Anzeichen für Besserung zu geben. Die lLinke Maustaste reagierte nur wenn sie Lust hatte und war anscheinend etwas mit der Gesamtsituation unzufrieden, denn zu über 90% wollte sie nicht. Ich entschloss mich jedoch trotzdem die Maus erstmal zusammenzubauen.

Beim Zusammenbauen blieb jedoch ein winzig kleines ca. 3 mm großes Spiralfederchen übrig. Ich hab die ganze Maus mehrfach durchsucht, aber ich hab keine Ahnung wohin die sollte. Die Verriegelung für die Gewichtskartusche hatte eine eigene Zugfeder. Sämtliche Tasten lagen direkt auf den Druckschaltern auf und wurde darüber gefedert. Zusätzliche Federung war nirgendwo vorgesehen. Und das Mausrad hatte nur an einer Stelle eine ähnlich große Feder, die aber noch vorhanden war. Ansonsten gab es wirklich nirgendwo einen Zapfen oder eine Halterung wo die Feder überhaupt hin gepasst hätte. Trotzdem bin ich 100% sicher, dass diese Feder nur aus der Maus rausgekommen sein kann, denn sie lag plötzlich auf dem Schreibtisch zwischen den Einzelteile der Maus und dort war vorher nichts anderes, wo sie hergekommen sein könnte. Naja, ich verzichtete dann auf den Einbau der überflüssigen Feder und baute alles andere zusammen.

Eigentlich hatte ich keine große Hoffnung, dass die Maus wieder jemals normal funktionieren würde, nach meinen Tests der linken Maustaste im offenen Zustand. Um so überraschter war ich, als zusammengebaut die Maus plötzlich vollkommen normal funktionierte. Das Mausrad mit Kippfunktion und Herunterdrücken lief einwandfrei, die Abtastratentasten gingen normal, die rechte Maustaste und Seitentaste auch, und zu meiner Überraschung benahm sich die linke Maustaste wieder so, als wäre nie was gewesen, obwohl sie 5 Minuten zuvor komplett anderer Ansicht war. Erst später merkte ich noch, dass die linke Maustaste bei sehr langem Dauerdrücken offenbar immer wieder sehr kurz den Kontakt verlor. Nach 2 Stunden hatte sich aber auch das gelegt. Daher, die Maus die fast gar nicht mehr wollte und viele Tasten verweigert hatte, funktionierte wieder komplett zuverlässig und es gab überhaupt gar keinen einzigen Fehler mehr.

Da auch sämtliche Mechanik an der Maus komplett einwandfrei und wie gewohnt arbeitet, frage ich mich aber immer noch, wo diese merkwürdige kleine Feder hingehört ...

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Hach, Microsoft-Webseiten sind toooooll.

Fängt schon damit an, dass die Seite für den Download des DirectX-Endbenutzer-Runtimes Web Installer jeweils einen Abschnitt für "Additional Information" und einen Abschnitt für "Zusätzliche Informationen" hat. Und dann verweist auch der Link für FAQ für diesen Download auf den Spiele-Marktplatz der Xbox, in die Rubrik PC-Spiele. Klar, solche Fragen zu DirectX werden sehr häufig gestellt ...

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So ist das Google-Chrome-Logo entstanden:

http://www.zeitgedanken.com/weblog/wp-content/uploads/2009/11/Google-Sfida-Microsoft-con-Chrome.jpg